Sorge um Schulstandort unbegründet

Bezugnehmend auf die aktuelle Berichterstattung und den Kreisschulentwicklungsplan erklärt Hans-Peter Pahlke für die Fraktion folgendes:

Mit dem Blick auf den Schulentwicklungsplan des Kreises und die zugrunde gelegten Datenbasis lässt sich für den Bildungsstandort Bad Schwartau keine Schieflage konstruieren. Wer dieses in Anbetracht der aktuellen Faktenlage dennoch versucht, betreibt ein falsches Spiel mit den Ängsten der Eltern auf Kosten der eigenen Ernsthaftigkeit.

 

Bis zum Schuljahr 2030/31 wird für die Region insgesamt ein Rückgang der Schülerzahlen um rund 32% prognostiziert, Bad Schwartau liegt mit voraussichtlich 29% Rückgang unter dem Durchschnitt liegt. Hierbei ist aber zu beachten, dass gerade die Gymnasien leicht überdurchschnittliche Rückgänge zu verzeichnen haben – ohne jedoch das Minimum von 300 zu unterschreiten.

„Nicht nur in Bad Schwartau vertrauen Eltern auf die Qualität unserer Schulen, und das ist auch gut so!“, hält Hans-Peter Pahlke für die Bad Schwartauer SPD-Fraktion fest. „Das ist keine Schieflage, sondern die beste Basis für langfristige Standortsicherheit.“

 

Nicht zuletzt kommen so jährlich mit etwa 300.000 € aus den anderen Gemeinden ins Stadtsäckel, die – wenn die Stadt für alle Kinder den gleichen Ansatz veranschlagte – auf insgesamt 750.000€ per Anno erhöht werden könnten. Dieser Gesamtansatz reicht aus, um unsere Schulen in den kommenden 20 Jahren zu modernisieren und bedarfsgerecht auszubauen.

 

Wenn wir die aktuellen Entwicklungen berücksichtigen und mit Maß und Auge fortlaufen investieren, können wir die Qualität weiterhin hoch halten und die Verschuldung auch in Zukunft verhindern. Das ist der beste Weg den an uns gestellten Ansprüchen zukünftig gerecht zu werden.

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