Vorstand

Der Vorstand leitet den Ortsverein. Ihm obliegt die verantwortliche Durchführung der politischen, organisatorischen und finanziellen Aufgaben des Ortsverein. Er besteht aus derzeit sieben Mitgliedern, die zuletzt im Frühjahr 2017 von den Mitgliedern gewählt wurden. Die aktuellen Mitglieder sind:

  • Yannick Ashby | Vorsitzender
  • Uwe Beckmann | stv. Vorsitzender
  • Hans-Peter Pahlke | Kassenwart
  • Daniel Böttcher | Schriftführer
  • Hansjörg Thelen | Organisationsleiter
  • Joachim Bahr | Beisitzer
  • Karen Schwerdtfeger | Beisitzerin
  • Heinz-Dieter Steigert | Beisitzer
  • Björn Frohne | Beisitzer
  • Heide Plücker | Beisitzerin
  • Quintus Welsch | Beisitzer


SPD setzt die Segel zur Kommunalwahl

Zur nächsten Kommunalwahl läutet die SPD einen Generationenwechsel ein und schickt neben erfahrenen Stadtverordneten auch sieben neue Gesichter ins Rennen. An die Spitze wählten die Sozialdemokraten einstimmig den bisherigen Fraktionschef und ausgewiesenen Verwaltungsfachmann Hans Tylinski. „In den vergangenen drei Jahren konnten wir viele Mitglieder für die SPD gewinnen, von denen nun einige zur Kommunalwahl antreten werden. Alles in allem ist diese Liste eine ausgewogene Mischung bewährter und vielversprechender Kandidaten.“, meint Ortsvereinsvorsitzender Yannick Ashby, der für seine Partei auch den Anspruch formuliert im Mai stärkste Kraft in der Stadtverordnetenversammlung zu werden. „Ich bin mir sicher, dass wir für die nächsten fünf Jahre gut gerüstet sind und wir uns mit diesem Team nicht verstecken brauchen, sondern selbstbewusst nach vorne schauen können.“ Auch die weiteren Ergebnisse fielen ähnlich positiv aus, womit die Mitglieder weitestgehend dem Vorschlag des Vorstandes folgten. Einzige Ausnahme war Listenplatzierung sechs, um den Björn Frohne sich mit 58% in einer Kampfkandidatur gegen Britta Petermann durchsetzen konnte. Auf Hans Tylinski (WK 8, Fahrschule Erler) folgen die Direktkandidaten Karen Schwerdtfeger (WK 1, Geertz), Hans-Peter Pahlke (WK 4, Hochkamp), Heide Plücker (WK 13, Lindenblick), Uwe Beckmann (WK 10, Grundschule Cleverbrück), Björn Frohne (WK 2, Arche), Daniel Böttcher (WK 9, St. Martin), Hansjörg Thelen (WK 5, Rathaus), Britta Petermann (WK 14, Wiesengrund/ Groß Parin), Thomas Kahns (WK 11, Grundschule Bad Schwartau), Heinz-Dieter Steigert (WK 12, Grundschule Bad Schwartau), Maik Wittenberg (WK 3, Arche), Quintus Welsch (WK 6, Leibnizgymnasium) sowie Sandra Redmann (WK 8, Fahrschule Erler). Komplettiert wird die Liste durch Yannick Ashby, Elisabeth Kremer, Rainer Bahrdt, Lothar Petermann. Für den Kreistag nominierten die Mitglieder wie schon 2013 Britta Petermann, Heinz-Dieter Steigert und Yannick Ashby. Über diese Kandidaturen entscheidet der Kreisparteitag der Ostholsteiner SPD im Februar.

Keine Kommentare


Familien-Sommerfest mit Flohmarkt

Willkommen zum Familien-Sommerfest Kunterbunt und Flohmarkt 2017! Zur Flohmarktreservierung - jeder 4-Meter-Stand nur € 15,00 - jetzt bequem online buchen unter www.spd-flohmarkt.de. Wir laden Sie herzlich zu unserem traditionellem Familien-Sommerfest am Spielplatz Moorwischpark am 10. September 2017 ein. Letztes Jahr konnten wir rund 4.500 BesucherInnen begrüßen - wie viele werden es dieses Jahr? Wieder dabei sein werden die Jugendfeuerwehr Bad Schwartau/Rensefeld und das Jugendzentrum Alte 12 - Hüpfburg und Klettergarten inklusive. Auch dieses Jahr veranstalten wir ab 7.30 Uhr einen Flohmarkt - natürlich mit familienfreundlichen Standpreisen von nur € 15,00 für 4 Meter! Inmitten der Veranstaltung stehen weitere Flächen für einen Kinderflohmarkt bereit, die kostenfrei sind. Zur Flohmarktreservierung - jeder 4-Meter-Stand nur € 15,00 - jetzt bequem online buchen unter www.spd-flohmarkt.de. Besuchen Sie unser Fest als Gast oder Flohmarktaussteller - für Speisen und Getränke zu kleinen Preisen ist gesorgt. Nebenher wird es eine ganze Reihe an Spiel & Spaß für Jung & Jünger geben; die obligatorische Hüpfburg ist auch dabei. Wir freuen uns auf Sie!

Keine Kommentare


Neujahrsempfang 

Für das kommende Jahr wünschen wir allen Freundinnen und Freunden der Sozialdemokratie alles Gute, Glück und vor allem Gesundheit. Gleichzeitig möchten wir herzlich einladen zum Neujahrsempfang der SPD am Sonntag, den 15. Januar um 15:00 Uhr ins Feuerwehrhaus, Fünfhausen 3. Dort möchten wir kurz auf das vergangene Jahr zurückblicken und einen ersten Ausblick auf die kommenden Monate wagen. 

Keine Kommentare


Einladung Weihnachtsfeier

Wir laden herzlichst für Samstag, den 17.Dezember, ab 16.00 Uhr ins Sollich´s (Ludwig-Jahn-Straße 1) zu Kaffee und Kuchen sowie Geschichten und Besuch vom Weihnachtsmann für die Kleinsten. Um 18:00 Uhr folgt dann das Abend Grün-/Rotkohlessen mit anschließendem Wichteln. Das Prinzip des Wichtelns, oder Julklapp, ist denkbar einfach: Wer ein Geschenk mitbringt, wirft seinen Namen in einen Hut und die Geschenke werden dann am Abend anonym unter den Schenkenden ausgelost. Die Kosten fürs Abendessen liegen bei 16€ pro Person, Nachmittags gibt es ein Stück Kuchen und Kaffee satt für 6,50€; um Anmeldung wird bis zum 13. Dezember bei Elisabeth Kremer (Tel.: 25594) oder Yannick Ashby (Tel.: 20926109) gebeten.

Keine Kommentare


Die Katastrophe vor der Katastrophe

In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, oft als die Katastrophe vor der Katastrophe bezeichnet, zeigte sich erstmals der Übergang von der Diskriminierung und Ausgrenzung der jüdischen Bürger zu ihrer systematischen Verfolgung. Es wurden nicht nur Synagogen und Beträume, tausende Wohnungen und Geschäfte von Jüdinnen und Juden zerstört und geplündert, sondern auch mehr als 30.000 Männer verschleppt und in Lager interniert. Darunter auch der Schwartauer Eugen Jaschek.

Die Gebrüder Jürgen und Jochen Jaschek; November 1938.

„An jenem Abend kam unser Vater nicht nach Hause“, erinnerte sich sein Sohn Jürgen, der damals in der Auguststraße lebte, an den Abend: „Das beunruhigte uns ernsthaft, weil er immer unserer Mutter Bescheid gab, wenn er nicht pünktlich kommen würde. Erst nach Tagen erfuhren wir, dass er verhaftet worden war und sich im Gefängnis des Kreises Eutin mehrere Kilometer von Bad Schwartau entfernt befand. Die jüdischen Männer aus Lübeck waren mit Bussen in eines der Konzentrationslager transportiert worden. Er blieb in Eutin und hoffte, daß sein Ehrendienst in der deutschen Armee während des 1. Weltkrieges und sein Eisernes Kreuz schon seine Behandlung beeinflussen und zu rascher Entlassung aus dem Gefängnis führen würden. Das war aber nicht der Fall. Er blieb mehrere Wochen im Gefängnis. Meine Mutter sorgte sich dauernd, wo und wie wir leben sollten, denn wir hatten keine Einkünfte. Schließlich ging sie als Maschinennäherin in einer Lübecker Sackfabrik arbeiten.“ Judith Luise „Lucy“ Jaschek und ihre Söhne Jürgen und Jochen wurden in dieser Zeit durch anonyme Lebensmittelspenden unterstützt. Manchmal fand sich ein Korb oder Pappkarton mit Lebensmitteln vor der Wohnungstür. Eugen Jaschek wurde zwar bereits nach einigen Wochen entlassen, die Familie jedoch wurde am 6. Dezember 1941 nach Riga deportiert und dort später im Konzentrationslager Jungfernhof ermordet. Allein Jürgen Jaschek überlebte die Schoa und kehrte Mitte August '45 nach Bad Schwartau zurück, um Freunde und Angehörige zu suchen –vergeblich. Auch die von seiner Mutter vor der Deportation Nachbarn zur Aufbewahrung übergebenen Koffer mit Wäsche, Silberbesteck, Briefen und Bildern waren aufgebrochen und geleert worden. Nicht einmal die Nähmaschine bekam er zurück- man leugnete schlicht, dass die Koffer zur Aufbewahrung übergeben worden seien. Nach diesen bitteren Erfahrungen wanderte er 1948 in die USA aus. Seine Kindheitserinnerungen veröffentlichte er 1996, die obrigen Zitate sind dort entlehnt. Vor dem ehemaligen Wohnhaus in der Auguststraße 22 erinnern heute vier Stolpersteine an das Schicksal der Familie.

Keine Kommentare


Solidarität mit den Asklepios-Beschäftigten

Die Gewerkschaft ver.di hatte Asklepios zu Tarifverhandlungen aufgefordert, da die circa 360 Beschäftigten der Asklepios Reha-Klinik seit Jahren ohne Tarifvertrag und zu teils schlechten Bedingungen arbeiten. Nach Ablehnung der Verhandlungen wurde bereits Anfang September zu Warnstreiks aufgerufen, die nun in die nächste Runde gehen. „Die Beschäftigten der Asklepios in Bad Schwartau und darüber hinaus haben unsere vollste Solidarität.“, so unser Vorsitzender Yannick Ashby, der sich nach der zweiten Streikwelle nun eine schnelle Aufnahme der Tarfiverhandlungen wünscht und befürchtet eine weitere Verweigerungshaltung der Konzernleitung könne der Stadt schaden. Schließlich ist die Gesundheitswirtschaft elementar für Bad Schwartaus Zukunft und die örtliche Rehaklinik ihrer tragenden Säulen. Wir appellieren daran, die Streikenden in ihrem Arbeitskampf zu unterstützen und Verständnis für deren Anliegen zu haben. Wenn der Wirtschaftsbericht der Konzernleitung schon damit einleitet, Asklepios stehe für langfristiges, profitables Wachstum, Qualität, Innovation und soziale Verantwortung im deutschen Krankenhauswesen, ist es das gute Recht der Belegschaft diese soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitern einzufordern.

Keine Kommentare


SPD setzt sich für Ortsbeiräte ein

Die politische Sommerpause ist beendet. Und die SPD Bad Schwartau will keine Zeit verlieren. „Wir sind uns einig, dass es sinnvoll und auch notwendig ist Ortsbeiräte in Bad Schwartau zu etablieren“, sagt Hans Tylinski, Fraktionschef der SPD in der hiesigen Stadtvertretung. Entsprechend hat Tylinski jetzt einen Antrag für die nächste Sitzung des Hauptausschusses am Dienstag, 13. September, formuliert. Der Antrag ist relativ offen gehalten. „Es ist erst einmal ein Auftrag an die Verwaltung, die Grundlagen wie Hauptsatzung, Geschäftsordnung und Entschädigungsregelung zu erarbeiten“, berichtet Tylinski, der mit den anderen Fraktionen bislang keine Vorabsprachen getroffen hat. „Es gibt eigentlich nichts, was dagegen spricht“, sagt auch der Vorsitzende des hiesigen SPD-Ortsvereins Yannick Ashby. „Viele Bürger in Kaltenhof fühlen sich durch die Bahnlinie abgeschnitten und in Cleverbrück sieht man sich von der Gesamtentwicklung der Stadt abgehängt. Das wurde bei den vielen Stadtteilgesprächen während des Bürgermeisterwahlkampfes mehr als deutlich. Ortsbeiräte können und sollen die Wünsche und Bedürfnisse in die Politik tragen“, erklärt Tylinski, der die Ortsbeiräte als ein Pendant zu den Dorfvorständen in den Großgemeinden sieht. „Dieses System hat sich dort auch bewährt“, sagt Tylinski. Punkte wie die schlechte ÖPNV-Anbindung in Cleverbrück bekommen noch einmal besonderes Gewicht, wenn sie vom Ortsbeirat herangetragen werden. „Beiratsvertreter haben Rede- und Antragsrecht in den Ausschüssen. Sie sind also auch von Bedeutung. Die Ortsteile bekommen so zusätzliche Beachtung“, wirbt Tylinski für seinen Antrag. Ashby sieht durch die Einrichtung von Ortsbeiräten auch die Chance, mehr Leute zum Mitmachen und Mitgestalten zu gewinnen. „Man muss sich an keine Partei binden, um Beachtung und Gehör zu finden“, sagt Ashby, der zu den Ortsbeiräten keine echte Alternativen sieht. „Mit Stadtteilkonferenzen kann man auch etwas erreichen, aber das kommt mehr einem ,Beteiligungs-Event’ gleich. Die Arbeit der Ortsbeiräte ist auf Kontinuität ausgelegt. Zudem gibt es konkrete Ansprechpartner.“ Quelle: Sebastian Prey / Lübecker Nachrichten vom 04.09.2016  

Keine Kommentare


Wünsch dir was

Die Zukunftswerkstatt der SPD geht weiter. Reger Zulauf bei bestem Sommerwetter am Aktionsstand des SPDOrtsvereins auf dem Bad Schwartauer Marktplatz. Bereits zum zweiten Mal stehen Mitglieder des Ortsvereins auf dem Bad Schwartauer Marktplatz. Viele Bad Schwartauer nutzen an diesem Sommertag die Gelegenheit, ihre Wünsche zur Zukunft ihrer Stadt auf einer Wunschkarte zu formulieren. Bei Grillwurst und Getränken ergaben sich dazu interessante Gespräche, auch viele auswärtige Gäste informieren sich am Aktionsstand und haben interessante Ideen dafür, wie unsere Stadt noch mehr Strahlkraft entwickeln könnte. Alle Besucher am Stand begrüßen diese Initiative der Bad Schwartauer SPD. „Ich finde es klasse, dass Sie die Bürger direkt fragen und wir uns mit unseren Vorstellungen einbringen können!“, so eine Marktbesucherin, oder: „Nicht meckern, sondern kreativ sein und mit positiven Visionen die Zukunft Bad Schwartaus mitgestalten. Da mache ich gerne mit!“ Viele Ideen und Anregungen werden an diesem Tag an den Tischen des SPD-Aktionsstandes formuliert und mit guten Wünschen in der Box verstaut. Wer nicht dabei war und noch was loswerden will, kann dies auch ganz bequem online erledigen: www.spd-bs.de/meinwunsch

Keine Kommentare


Mein Wunsch. Meine Stadt.

Die SPD Bad Schwartau arbeitet in der Zukunftswerkstatt für Bad Schwartau. Wie sehen Sie Ihre Stadt in der Zukunft? Welche aktuellen Themen brennen Ihnen unter den Nägeln? Wo sehen Sie Veränderungsbedarf? Wir wollen mit Ihnen gemeinsam auf kommunaler Ebene dafür sorgen, dass sich alle Bad SchwartauerInnen in ihrer Stadt so richtig wohl fühlen. Die Themen sind vielfältig - Soziales, Bildung, Freizeit, Kultur, Shopping, Radwege, Grünanlagen... Alle haben eine individuelle Sicht und persönliche Ansprüche an ihr Umfeld, aber gemeinsam denken, diskutieren und gestalten bringt am Ende für alle das beste Ergebnis. Wir laden deshalb alle ein, zusammen auf eine Reise in die Zukunft zu gehen. Kümmern wir uns um die Dinge, die jeden Tag um uns herum sind. Die große Politik lassen wir außen vor, Parteibücher sind dabei nicht von Belang. Wir sind davon überzeugt, dass es an der Zeit ist, das Miteinander neu zu denken, zu leben und zu entdecken. Machen Sie mit und teilen Sie Ihren persönlichen Wunsch mit uns. Zur Online-Beteiligung geht es hier entlang - Mein Wunsch. Meine Stadt.

Keine Kommentare


Familien-Sommerfest KUNTERBUNT & Flohmarkt

Herzliche Einladung zum SPD-Familien-Sommerfest KUNTERBUNT und SPD-Flohmarkt am 11. September ab 8 Uhr am Spielplatz Moorwischpark! Flohmarktstände sind ab sofort wieder unter www.spd-flohmarkt.de direkt zu buchen; jeder 4-Meter-Stand für nur € 14,50. Wir freuen uns schon so richtig auf das zweite Sommerfest-Spektakel mit Flohmarkt und gemeinsam mit der Jugendfeuerwehr Bad Schwartau-Rensefeld und dem Jugendzentrum Alte 12.

Wie letztes Jahr wird wieder alles da sein, was das Kinder- und Erwachsenenherz begehren kann: Viele Spiele, Hüpfburg, Feuerwehrautos, Klettergarten, Kinderschminken, heiße Bratwürste und kalte Getränke, Kaffee und Kuchen ... Wir sehen uns - am 11. September! Eure SPD Bad Schwartau

Keine Kommentare